Der AStA ist die Interessenvertretung der Studierendenschaft der Hochschule Mannheim. Als ausführendes Organ der studentischen Selbstverwaltung nimmt der Allgemeine Studierendenausschuss vielerlei Aufgaben und Funktionen wahr. Zur Erfüllung dieser Aufgaben wurden Referate mit bestimmten Aufgabenschwerpunkten gebildet.

Die ehrenamtlich tätigen Vertreter des AStA werden durch den Studierendenrat (StuRa) für eine Amtszeit von einem Jahr gewählt. Der AStA setzt sich derzeit aus neun gewählten Vertretern zusammen. Darunter fallen der zweiköpfige Vorstand und die sechs Referatsleiter/innen. Neben diesen engagieren sich weitere Studierende ehrenamtlich in den sechs AStA-Referaten bzw. innerhalb unterteilter Arbeitsgruppen.

Nur dank eines starken AStA-Teams und den flachen unternehmensähnlichen Strukturen, ist es der Studierendenschaft möglich, ihren Studierenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, wie Workshops, Veranstaltungen, Events, Feste, Reisen, Sportliche Veranstaltungen u.V.m., anzubieten. 

Du hast ein Problem und weißt nicht, wen Du fragen sollst? Frag uns! Wir helfen Dir direkt, oder finden jemanden, der es kann.

Wenn auch Du Lust hast, Dich im AStA zu engagieren und deine Hochschule aktiv mitzugestalten, wende Dich einfach an uns – wir freuen uns auf Dich! Unter Projekte findest Du einige Themen, die wir momentan angehen.

Wir freuen uns auf Dich :)

AStA kompakt

AStA ist die Abkürzung für "Allgemeiner Studierendenausschuss".

Wir sind die studentische Interessenvertretung, also das Sprachrohr für Anliegen der Studierenden gegenüber der Hochschule. Dabei sind wir an keine Fakultät gebunden und finanziell weitestgehend unabhängig.

Der AStA wird jedes Jahr für eine Amtsperiode von zwei Semestern gewählt und besteht aus dem Vorsitzenden, stellvertretendem Vorsitzenden und Referatsvertretern. Jeder immatikulierte Student der Hochschule Mannheim kann sich wählen lassen.

Der AStA besteht aus Studierenden aller Semester und Fachrichtungen.

Wir nehmen uns neben Labors, Büffeln, Essen und Schlafen ein wenig Zeit , um neue Ideen und Verbesserungen des studentischen Lebens an der Hochschule ins Rollen zu bringen.

Ein Gehalt gibt es zwar nicht, aber einen kostenlosen Kaffeekocher und gelegentlich Kekse. Und die "Mitarbeit in Gremien" wird für ein zusätzliches Semester BAFÖG anerkannt.

Zu den Mitgliedern

Wir führen Diskussionen mit Verwaltungen, Rektorat, Studierendenrat, Fachschaften, Studierendenwerk, Verkehrsverbund und ASten anderer Hochschulen über Semestertickets, Fahrradständer, Parkplätze, Lernbetreuungen, Veranstaltungen, und weitere Themen, welche für die Studierenden wichtig sind.

Außerdem organisieren wir kostengünstige Fahrten zu Messen, Museen und zur Freizeitgestaltung, sowie Sammelbestellungen.

Darüber hinaus sind wir auch die Anlaufstelle für allgemeine Fragen zum Studium.

Unter "Aktuelles" findest Du anstehende Events und Veranstaltungen.

Wenn auch du Lust hast, dich im AStA zu engagieren und deine Hochschule aktiv mitzugestalten, wende dich einfach an uns – wir freuen uns auf dich! Auch bei Fragen und Problemen sind wir für dich da

Unter Projekte findest du einige Themen, die wir momentan angehen.

Komm einfach auf uns zu! Oder schreibe uns an asta@hs-mannheim.de

 

 

 

(vgl. netlexikon)

Schon im 19. Jahrhundert bildeten sich selbstverwaltete Burschenschaften und Studentenverbindungen, die eine studentische Selbstverwaltung zum Ziel hatten. Im Kaiserreich war eine VS zum ersten Mal im Gespräch gewesen, konnte aber wegen des 1. Weltkrieges nicht entstehen. Nach dem 1. Weltkrieg bildeten sich ferner im Zuge der Novemberrevolution 1918 neben Arbeiter- und Soldatenräten auch Studentenräte.

Schließlich wurden am 18. September 1920 die Studentenschaften rechtlich in einer preußischen Verordnung verankert. Sie hatten neben der Pflege von Kultur und Sport auch die Aufgabe der Selbstverwaltung und Selbsthilfe. Zu letzterem Zweck wurden von den damaligen ASten die Studentenwerke gegründet.

In den kommenden Jahren wurden die Hochschulen zunehmend von Burschenschaften geprägt und in der VS wurden nur nationalsozialistisch geprägte ASten aufgenommen. Es gab natürlich auch gegenläufige politische Bewegungen an den Hochschulen, wie z.B. Weiße Rose. 1933 wurden im Zuge der Gleichschaltung alle Organisationen wie Gewerkschaften und Parteien liquidiert. Da auch die VS eine eigenständige Organisation war, wurde sie aufgelöst und die ASten stattdessen direkt auf Volk, Staat und NSDAP eingeschworen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden an allen westdeutschen Hochschulen demokratisch organisierte Studentenschaften eingerichtet, 1949 wurde der „Verband deutscher Studentenschaften (VDS)“ gegründet. Der studentischen Jugend sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich politisch zu betätigen, im Sinne der demokratischen Neuordnung der  Hochschulen. In der Folgezeit entwickelten Studentenschaften eine rege politische Tätigkeit. Es gab Stellungnahmen zu verschiedenen Themen aus der Deutschland- oder Europapolitik und zur Situation in den osteuropäischen Ländern.

Dies wurde von Professoren nicht nur geduldet, sondern unterstützt. Erst als sich die Studentenschaften weiter politisierten und es z.B. Beschlüsse gegen den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze gab, geriet die VS zunehmend ins Zentrum der Kritik konservativer Professoren und Politiker. Zunächst wurde das Recht, politische Positionen zu vertreten, beschränkt. Den Studentenschaften wurde in den Gesetzen allenfalls ein „hochschulpolitisches Mandat“ in Abgrenzung zu einem sogenannten „allgemein-politischen Mandat“    eingeräumt. Studentenschaften und insbesondere einzelne AStA-Vorsitzende und Finanzreferenten wurden, wenn sie dieses „allgemeinpolitische Mandat“ wahrnahmen, rechtlich belangt. Vor allem, wenn die Studentenschaften Geld zur Vertretung dieses „allgemeinpolitischen Mandats“ aus-gab, wurden die Aufsichtsbehörden und nach Klagen Einzelner auch die Gerichte aktiv. AStA-Vorsitzende, Finanzreferenten und andere wurden zu Schadensersatzleistungen und Bußgeldern verurteilt.
In dieser Frage gingen die Prozesse bis vor das Bundesverwaltungsgericht, das hier entschied, dass den Studentenschaften dieses allgemeinpolitische Mandat  nicht zustünde. Wenn sie es trotzdem wahrnehme, verstoße sie damit gegen den Artikel 2, Absatz 1 des Grundgesetzes.

In den 1960ern wurden die Studentenschaften zum Ausgangspunkt der 68er-Bewegung, die auch Reformen in der Hochschulpolitik forderte. So sollten die Studierenden im Rahmen einer Gruppenuniversität in den Gremien gleichberechtigt zu den anderen Gruppen (Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter) werden (Drittelparität). Diese wurde jedoch nach einer Klage von einigen Professoren (Marburger Kreis) 1973 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt.

Unter dem Eindruck der Proteste der 1960er Jahre, die sich vor allem gegen konservative Kräfte richteten, wurden in Bayern und Baden-Württemberg die verfassten Studentenschaften abgeschafft, um „den linken Sumpf trocken [zu] legen“. An ihre Stelle traten organisatorisch in die Hochschulen eng eingebundene Studentenvertretungen.

Im §41 des Hochschulrahmengesetzes (HRG) von 1977 schließlich wurde die VS – anders als ursprünglich geplant – nur noch als Kann-Bestimmung aufgenommen. Dies änderte sich erst mit der Änderung des HRG am 08. August 2002, das den Bestand bzw. die Wiedereinführung von VS vorschreibt. Hiergegen ist jedoch eine Klage der betroffenen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg am Bundesverfassungsgericht anhängig.

Mitte der 1990er Jahre wurde statt „Studentenschaft“ zunehmend der Ausdruck „Studierendenschaft“ ein-geführt.

Im Juni 2012 hat der Landtag von Baden-Württemberg die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft beschlossen. Die Verfasste Studierendenschaft bedeutet, dass es eine gesetzlich verankerte Studierendenvertretung gibt. 

Mannheim: Im Januar 2013 fand die Urabstimmung zur Organisationssatzung der verfassten Studierendenschaft statt. Zum Ende des Sommersemesters 2013 wurden zum ersten Mal in der VS die Fachschaftsvertretung und der Studierendenrat gewählt.

AStA - Referate

Referate arbeiten selbständig im Rahmen der Beschlüsse des Studierendenrats zu bestimmten Aufgabengebieten. Welche Referate es geben soll, legt der StuRa fest.

Die aktuellen Referate:

Die Aufgaben der Vorsitzenden, umfassen die Wahrnehmung repräsentativer Anlässe und das Vertreten der Interessen der Studierenden gegenüber der Hochschulleitung und nach außen. Des Weiteren koordinieren und beaufsichtigen wir sämtliche Aktivitäten innerhalb der Studierendenschaft und stimmen alle Bereiche zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufes miteinander ab. In Zusammenarbeit mit den anderen Referenten im AStA wirken wir beim Aufbau eines Netzwerks mit den Fachbereichen, dem Senat, dem Studierendenrat, sowie externen Kontakten, mit.

Du hast dich schon immer gefragt, wohin der VS-Beitrag bei deiner Rückmeldung fließt? Die Antwort liegt im Finanzreferat des AStA. Wir verwalten die Mittel der Verfassten Studierendenschaft (VS) – also des Studierendenrats, der Fachbereichsvertretungen und des AStA.

Die Verwendung der Gelder ist in einem Haushaltsplan genau geregelt, der von uns entworfen und anschließend vom Studierendenrat verabschiedet wird.

Unsere alltägliche Arbeit ist eher weniger öffentlichkeitswirksam: Wir bearbeiten Anträge der VS und beachten dabei die Einhaltung des Haushaltsplans. Darüber hinaus wirken wir aber auch an großen Projekten der VS mit, die sich finanziell bemerkbar machen.

Unser Öffentlichkeitsreferent vertritt den AStA nach außen, leitet den Internet und Social Media Auftritt. Das Referat ist zum einen für die Kommunikation der laufenden Veranstaltungen und deren Nachberichterstattung zuständig, zum anderen aber auch für die Ankündigung und Promotion dieser. Es hält somit die Studierendenschaft auf dem Laufenden, welche Termine und Events anstehen, sowohl an der Hochschule im Gesamten als auch vom AStA und den Referaten organisierten Veranstaltungen.
Das Öffentlichkeitsreferat koordiniert außerdem die interne Kommunikation zwischen den Referaten des AStA und ist zusammen mit dem Vorstand die erste Anlaufstelle für Anfragen an und rund um den AStA.

Um genauer nachzulesen was sich hinter all diesem verbirgt, schau dir einfach diese Homepage an. Hier erfährst du immer aktuell was ansteht und bei welchen Umfragen, Wettbewerben oder Jobs wir dich brauchen.

Wir freuen uns jederzeit über Feedback und Hinweise, wie wir unsere Arbeit optimieren können. Schreib dazu gerne eine E-Mail an asta@hs-mannheim.de

Das Kulturreferat befasst sich mit der Planung, Organisation und
Durchführung von den unterschiedlichsten Veranstaltungen.

Alle Veranstaltungen werden für euch Studis von uns Studis individuell gestaltet.
Hierfür bestehen die Hauptaufgaben darin mit den Betreibern der Locations, der Hochschule und auch mit Euch die Veranstaltungen zu organisieren.

Traut Euch uns anzusprechen, kommt gerne unverbindlich auf einen Kaffee vorbei und wir planen gemeinsam eine weitere Veranstaltung. ;-)

 

Was das Kulturreferat noch so macht:

  • Das Referat plant und veranstaltet Vorträge, Diskussionen, Workshops und ähnliche inhaltliche Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen und tagesaktuellen Themen.
  • Ansprechpartner für Kulturgruppen, Unterstützung ihrer Projekte
  • Kontakt zur HS, zur Stadt und sonstigen Stellen bzgl. Kultur
  • Kommunikation zwischen Kulturgruppen, Veranstaltern, Föderern verbessern.

Kontakt: kultur.asta@hs-mannheim.de

Was genau ist das Referat für internationale Studierende?

Als Teil des AStA der Hochschule Mannheim sind wir die studentische Vertretung, die sich aktiv um die Probleme und Sorgen ausländischer sowie staatenloser Studierender kümmert.

Was machen wir?

Wir sind die die politische Interessenvertretung der ausländischen Studierenden gegenüber der Hochschule, dem AStA, sowie den anderen Organen in Mannheim. Bei Fragen der Zulassung, des Ausländerrechtes oder der allgemeinen Situation der ausländischen Studierenden an der Hochschule Mannheim, helfen wir weiter. Eines unser gemeinsamen Ziele ist es, den neu eingetroffenen ausländischen Studierenden den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten und mit wichtigen Infos zu unterstützen.

Wir bieten Führungen durch den Campus für Interessenten sowie Beratung zu allen konkreten Fragen beim Einstieg sowie im weiteren Verlauf des Studiums an:

  • Betreuung bei der ersten Ankunft in Mannheim bzw. Deutschland
  • Hilfestellung zur ersten Bleibe, Schlüsselmanagement in Studentenwohnheimen
  • Koordination neuer internationaler Studenten
  • Hilfe bei der Einschreibung und Beratung für Sprachkurs
  • Ausfüllen von Formularen
  • Krankenkassen
  • Behördenangelegenheiten
  • Beratung bei (Ausländer)rechtlichen Fragen
  • internationale Kennenlernabende
  • Buddy-Programme

 

Du hast Interesse an einem unsere Programme mit zu wirken oder ganz eigene Ideen? Schreib uns direkt an asta@hs-mannheim.de

 

 

 

Das Referat für Hochschulpolitik übernimmt die Vertretung der Studierendeninteressen auf den Ebenen der Hochschule, des Landes und des Bundes.

Aufgaben

  1. Aufklärung und Information der Studierenden zu hochschulpolitischen Themen
  2. Ansprechpartner für alle prüfungsrechtlichen und hochschulbezogenen Fragen sowie bei Problemen mit Klausuren, Dozierenden, dem Prüfungsamt oder Anwesenheitspflichten
  3. Zuständigkeit bei Fragen zur studentischen Mitbestimmung
  4. Vernetzung mit Studierendenvertretungen anderer Hochschulen
  5. Vorbereitung der Hochschulwahlen


Um genauer nachzulesen was sich hinter all diesem verbirgt, schau dir einfach diese Homepage an. Hier erfährst du immer aktuell was ansteht und bei welchen Umfragen, Wettbewerben oder Jobs wir dich brauchen.

Wir freuen uns jederzeit über Feedback und Hinweise, wie wir unsere Arbeit optimieren können. Schreib dazu gerne eine E-Mail an asta@hs-mannheim.de

Kontakt

Wir sind erreichbar unter

asta@hs-mannheim.de

+49 621 292-6436

Sprechzeiten
Während dem Vorlesungsbetrieb
montags13:00 - 16:00 Uhr
dienstagsauf Anfrage
mittwochs12:30 - 15:00 Uhr
donnerstags13:00 - 15:30 Uhr
Sitzungstermin
donnerstags  16:00 Uhr
Abweichungen sind dem Protokoll zu entnehmen
Geschäftsstelle

Gebäude W, 4.OG, Raum 413

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